Wer noch nie eine Schere professionell geführt hat, macht am Anfang dieselben Fehler: zu viel auf einmal schneiden, die Führungslinie verlieren, ungleichmäßige Längen. Dieser Workshop setzt genau dort an.

Was hier vermittelt wird

Wir arbeiten mit echten Haarmodellen, nicht mit Perücken. Das macht einen spürbaren Unterschied – echtes Haar verhält sich anders, und das Arbeiten unter leichtem Druck gehört zum Handwerk dazu.

Die Teilnehmer lernen, wie man Schnittlinien zieht, Schnitttechniken unterscheidet und ein einfaches Basisprogramm strukturiert durchführt. Theorie gibt es nur so viel wie nötig – der Fokus liegt auf der Hand am Kamm.

Wer hier richtig aufgehoben ist

Menschen, die privat schneiden wollen oder einen Berufseinstieg prüfen. Auch Quereinsteiger aus verwandten Bereichen sind willkommen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Was mitgebracht werden sollte

Eine eigene Schere ist nicht nötig – Werkzeug wird gestellt. Wer bereits eigenes Material hat, darf es gerne mitbringen und bekommt Feedback zur Qualität.

Die Gruppengröße ist bewusst klein gehalten, damit jede Person echte Aufmerksamkeit bekommt. Sechs Teilnehmer pro Kursleitung ist das Maximum.